ColoRoom

ColoRoom vs klassischer Malworkshop: Boxhandschuhe und aussergewöhnliche Gegenstände

Kein feiner Pinsel, kein Stillleben: Bei ColoRoom wird die Farbe mit Boxhandschuhen geschleudert.

  • Aktivitäts-Ratgeber
  • Lesedauer 4 Min.
  • Aktualisiert im Jahr 2026
ColoRoom-Teilnehmerin mit Boxhandschuh an der Faust und farbbespritztem Gesicht

Auf einen Blick — ColoRoom ist kein klassischer Malworkshop, bei dem man vor einer Staffelei sitzt, um eine Technik nachzuahmen. Hier wird die Farbe geschleudert, mit Boxhandschuhen, Küchenutensilien und weiteren aussergewöhnlichen Gegenständen, mehr im Sinne des Auspowerns als der Präzision. Jeder geht mit seiner eigenen Leinwand nach Hause.

Ein klassischer Malworkshop folgt einer bekannten Formel: Staffelei, feiner Pinsel, ein Lehrer, der die Perspektive korrigiert, und ein Stillleben, das möglichst originalgetreu wiedergegeben werden soll. Das verlangt Geduld und Technik. ColoRoom schlägt den genau gegenteiligen Weg ein — und genau das macht es zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Der Pinsel ist nicht das Hauptwerkzeug

Hier wird die Farbe nicht mit dem Pinsel aufgetragen: Sie wird geschleudert. Die bereitgestellten Werkzeuge verlassen bewusst den klassischen Rahmen der Malerei und machen aus jeder Bewegung ein Auspowern.

01

Boxhandschuhe

In Farbe getaucht, verwandeln sie jeden Schlag in einen Farbspritzer auf der Leinwand. Die Bewegung zählt mehr als die Feinheit.

02

Küchenutensilien

Zweckentfremdet, werden sie zu unerwarteten Spritzwerkzeugen für Texturen, die ein Pinsel nie erzeugen könnte.

03

Weitere aussergewöhnliche Gegenstände

Jede Session greift auf eine Auswahl zweckentfremdeter Gegenstände zurück, um die Farbe auf vielfältige Weise auf die Leinwand zu bringen.

Man geht mit seinem Werk nach Hause

Anders als in einem Workshop, wo die Leinwand manchmal zum Trocknen unter Aufsicht vor Ort bleibt, geht bei ColoRoom jeder mit seiner Kreation nach Hause am Ende der Session. Das ist ein greifbares Andenken an das Erlebnis, nicht nur ein spontanes Foto.

Die Session dauert zwischen 45 Minuten und 1 Stunde, genug Zeit, um sich auszutoben, ohne dass daraus ein Zeichenkurs wird. ColoRoom empfängt 1 bis 40 Personen und ist ab 3 Jahren spielbar, was es sowohl für eine Familien-Geburtstagsfeier als auch für einen Ausflug mit Kollegen geeignet macht, die lieber gestalten als konkurrieren — ein Aspekt, den wir in unserem Teambuilding-Ratgeber für Genf.

Lust, Farbe zu spritzen statt zu dosieren?

Solo, mit der Familie oder mit Kollegen: ColoRoom lässt sich für 1 bis 40 Personen in Genf buchen. Schreiben Sie uns Ihre Verfügbarkeiten, wir organisieren den Rest.

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Häufig gestellte Fragen

Worin unterscheidet sich ColoRoom von einem klassischen Malworkshop?

Kein feiner Pinsel, keine Maltechnik zu erlernen: Bei ColoRoom wird die Farbe mit Boxhandschuhen, Küchenutensilien und weiteren aussergewöhnlichen Gegenständen auf die Leinwand geschleudert. Im Vordergrund steht das Auspowern, nicht die Präzision der Bewegung.

Nimmt man seine Leinwand bei ColoRoom mit nach Hause?

Ja, jeder Teilnehmende geht mit seinem Werk am Ende der Session nach Hause.

Mit welchem Budget muss man für eine ColoRoom-Session rechnen?

Solo ab CHF 120.–. Zu 2 oder 3 Personen ab CHF 60.– pro Person. Bei 4 bis 40 Personen ab CHF 45.– pro Person. Für ein Kind von 3 bis 12 Jahren CHF 38.–.